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Erfolgreiche Dating-Apps

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Dating-Apps bieten heutzutage, wo wir unsere Kontakte gern per Smartphone verwalten, praktisch alle größeren Partnerportale an. Die Funktionen von lovescout, Parship & Co. lassen sich auch per App verwalten, jedoch – so richtig bequem ist das nicht. Der Nutzer ruft dann mobil das Portal auf und wühlt sich durch dessen Seiten, die eigentlich für den Desktop-PC konzipiert sind. Diese „klassischen“ Online-Partnervermittlungen sind noch in der Ära vor dem Erstarken des mobilen Internets entstanden, also vor 2010. Sehr moderne Dating-Apps fokussieren hingegen vollständig auf das Nutzerverhalten am Smartphone.

Beispiele für erfolgreiche Dating-Apps

Es gibt mehrere solcher Angebote, beispielgebend sollen drei von ihnen mit ihren Funktionen vorgestellt werden. Bemerkenswert: Die Basismitgliedschaft ist kostenlos und funktioniert dennoch. Entweder finanzieren sich die Apps über Werbung, oder die Betreiber leben davon, dass wenige Prozent der User die kostenpflichtigen Premiumfunktionen zubuchen – ein Geschäftsmodell, das aus dem Gamingbereich bekannt ist. Hier unsere drei relativ erfolgreichen Dating-Apps:

– Tinder: Diese Dating-App wurde für schnelle User und damit für ein eher junges Publikum entwickelt. Dieses nutzt Tinder über das eigene Facebook-Profil inklusive der dort vorhandenen Fotos. Die App ermittelt den Standort und schlägt Bekanntschaften in der Nähe vor. Der User schiebt die gezeigten Fotos möglicher Partner bei Gefallen nach rechts, bei Nichtgefallen nach links: Das ist typisch Smartphone. Zwei User, die sich gegenseitig gefallen, werden einander vorgeschlagen. Die Premium-Variante erweitert die Funktionen ein wenig.

– Badoo: In Deutschland hat Badoo mehrere Millionen Nutzer, dennoch erscheinen hier weltweite Partnervorschläge, was nicht unbedingt hilfreich ist. Beworben wird dieses soziale Dating- und Freundschaftssuche-Netzwerk ebenfalls über Facebook, von dort aus ist auch der einfache Log-in möglich. Die Funktionen sind an Facebook angelehnt, andere Mitglieder (mögliche Partner) können gelikt werden. Es ist ein „Volltreffer“-Spiel eingebunden, auch gibt es zur kostenlosen Basis- eine Premiumversion mit mehr Funktionen.

– Jaumo: Zwei Stuttgarter haben diese Dating-App entwickelt, die sich sehr guter Bewertungen auf GooglePlay erfreut, weil Fake-Profile ausgesiebt werden. Hier ist auch ein optionaler Persönlichkeitstest in Anlehnung an Parship und ähnliche Plattformen eingebunden, die Premiumfunktionen (Unsichtbar-Modus, Lesebestätigungen) sind wesentlich preiswerter zu haben als bei den anderen Apps. Jaumo ist weniger bekannt als Tinder und Badoo, erscheint aber weitaus seriöser.

Laut dem Branchenexperten datingadvisor.no gelten in Norwegen Victoria Milan und C-date zu den besten Apps für One Night Stands (Tilfeldig sex).

Fazit zu erfolgreichen Dating-Apps

Dating per App funktioniert, allerdings ist Tinder schon mit Fake-Profilen aufgefallen, Badoo streut die Vorschläge viel zu weit. Jaumo erscheint empfehlenswert, jedoch muss jeder User schauen, ob es genügend Vorschläge in seiner Altersgruppe gibt. Es gilt generell: Jede Partnerplattform lebt von möglichst vielen Mitgliedern. Kostenlose Funktionen einer Dating-App kann jedoch jedermann unbesorgt ausprobieren.

6 Strategien raus aus der Friendzone!

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Womöglich hängen Sie schon jahrelang in der Friendzone fest. Ihr Gegenüber hat Sie bereits längst als guten Freund/gute Freundin akzeptiert und denkt nicht einmal im Traum daran, dass zwischen Ihnen mehr laufen könnte. Doch es gibt Wege raus aus der Friendzone!

Schluss mit dem Kummerkasten

Sie müssen sich vielleicht ständig und immer wieder die Geschichten anhören, wenn aus einer vermeintlichen Liebe mal wieder keine geworden ist oder ein Date auf Secret.de oder Cdate nicht so lief, wie erwünscht? Schluss damit! Sie sind nun nicht länger der Kummerkasten und eben nicht die Schulter zum Ausweinen. Sie sind mehr und sollten klare Grenzen stecken. Erklären Sie Ihrem Objekt der Begierde, dass Sie diese Geschichten satt haben und nicht mehr hören möchten. Vielleicht klingelt da was und Ihr Gegenüber kommt von selbst drauf, dass und weshalb Sie das verletzend finden. Akzeptieren Sie keine Stories mehr über Verflossene und seien Sie kein Kummerkasten mehr bei missglückten Daten.

Ausgehen? Aber richtig

Sie werden als guter Freund oder gute Freundin bestimmt häufiger gemeinsam essen gehen und auch in einer Bar sitzen. Bestimmt waren Sie auch schon einmal zusammen im Kino. Doch von Romantik war da bislang keine Spur. Ändern Sie das und sprechen Sie eine offizielle Einladung aus. Sagen Sie: „Ich möchte dich zum Essen einladen!“ und arrangieren Sie einen romantischen Abend. Der Groschen fällt womöglich ganz von selbst. Auch wer etwas Nachhilfe benötigt, kann sich der romantischen Stimmung im Kerzenschein wohl kaum entziehen und erkennt vielleicht auch endlich selbst, dass das eindeutig kein Treffen innerhalb der Friendzone mehr sein kann. Fordern Sie ein echtes Date ein!

Sprechen Sie es aus

Hilft einfach gar nichts und Ihr Gegenüber hat keinen Blick dafür, dass Sie mehr als nur Freundschaft verbindet, so hilft nur Klarheit. Sprechen Sie aus, dass Sie an einer Freundschaft gar kein Interesse haben und beginnen Sie zusammen von vorne. Lernen Sie sich kennen, wie man sich bei einer beginnenden Liebesbeziehung kennen lernt. Zwar ist das wirklich der letzte Schritt, aber ein Liebesgeständnis hat nun wirklich noch niemandem geschadet und sorgt vor allem für klare Verhältnisse. Damit tun Sie sich bestimmt beiden einen Gefallen, denn häufig wartet der eine darauf, dass der andere es endlich tut.

Trauen Sie sich! Sie müssen in der Friendzone keinesfalls gefangen bleiben. Der Weg daraus mag sicherlich von Ihrer Seite aus viel Offenheit erfordern, aber in einigen Fällen muss man aufs Ganze gehen. Manchmal hilft auch, gemeinsam noch einmal ganz von vorne anzufangen.

Friendzoned! – Was jetzt?

Der Weg in die Friendzone

Die Friendzone – der wohl unbeliebteste Ort in einer Beziehung zu einer Frau oder einem Mann. Zumindest, wenn man doch eigentlich mehr im Sinn hat als nur Freundschaft. Und doch ist es leider für viele keine Seltenheit und der Satz „Wir sollten lieber Freunde bleiben“ klingt unangenehm bekannt. Doch wie manövrieren wir uns überhaupt in die Friendzone? Nun, das ist ganz einfach. Man tue einfach genau eine Sache: Nichts. Kein intimer, langer Augenkontakt, keine Berührungen, keine Bemerkungen darüber, was wir an ihm oder ihr attraktiv finden – insgesamt also überhaupt nichts, um unsere wahren Intentionen durchblicken zu lassen. Stattdessen wird versucht den oder die Angebetete mit Geschenken, Aufmerksamkeit und einem zuvorkommenden Verhalten für sich einzunehmen. Das Problem dabei? Genau so würde sich auch ein guter Freund verhalten.

Doch wie schaffe ich es der Friendzone zu entkommen?

Eines gleich vorweg: Der Weg raus aus der Friendzone ist nicht immer leicht und wird auch nicht in jedem Fall gelingen. Wer ihr endgültig entkommen will, muss vor allem aktiv werden und sich und sein Image bewusst ändern. Es geht darum, ihm oder ihr klar zu machen, dass es uns um mehr als nur um Freundschaft geht. In Klartext heißt das: Schluss damit, sich bedürftig jedem Wunsch unseres vermeintlichen Traumpartners brav zu fügen. Tritt für Deine eigenen Interessen ein! Dies bedeutet auch gelegentlich zu widersprechen, wenn Du anderer Meinung bist. „Seitensprünge“ werden nicht mehr masochistisch akzeptiert. Zudem ist es enorm wichtig, Schritt für Schritt eine gewisse sexuelle Spannung aufzubauen. Dies gelingt am besten über Körperkontakt (z.B. lange Umarmungen oder das Halten der Hand des anderen) oder aber über Bemerkungen (z.B. darüber, was genau wir an der Person besonders attraktiv finden). Das bedeutet natürlich, dass andere Kontakte und Treffen zum Sex nicht mehr gehen.

Was heißt das also für mich?

Insgesamt ist das Entkommen aus der Friendzone immer ein schwieriges Unterfangen. Aus Sicht der angebeteten Person bedeutet der Wechsel von einer Freundschaft in eine Beziehung nämlich vor allem eines: Das Risiko, dass bei einem Scheitern der Beziehung auch die Freundschaft zerbricht. Und nicht jeder ist bereit dazu, dieses Risiko einzugehen. Und doch es ist definitiv nicht unmöglich! Viele Beziehungen sind bereits aus einstigen Freundschaften entstanden. Und eines ist sicher: Egal, was auch passiert, Du wirst Dich bei dem Gedanken, wirklich ALLES versucht zu haben, garantiert besser fühlen. Also gib Dir einen Ruck und mach den ersten Schritt!

6 Strategien einen neuen (Erotik-)Partner zu finden

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Partnersuche ist immer eine spannende Angelegenheit. Wenn Sie sich gerade auf der Suche befinden nach einem Sexkontakt, machen Sie sich eine Strategie. Betreiben Sie die Partnersuche so, dass Sie auf jeden Fall Freude dabei empfinden. Haben Sie Ihren Spaß auf der Suche, sonst laufen Sie Gefahr, sich zu frustrieren und wer will schon einen frustrierten Menschen kennen lernen?

Machen Sie sich klare Vorstellungen

Partnersuche beginnt, wie Erotik auch, im Kopf. Stellen Sie sich vor, was Sie mit Ihrem Partner zusammen erleben wollen. Einfach nur Sex? Dann suchen Sie genau danach. Private Sextreffen werden heutzutage einfach und schnell mittels Sexapps verabredet. Vielleicht ist der passende Sexpartner ja schon mal vorausgegangen und hat sich angemeldet.
Welches Hobby haben Sie? Sollte der Partner das tolerieren? Welches Hobby hat Ihr Traumpartner? Auch hier gilt es, die Orte und Veranstaltungen zu besuchen, die in Ihrer Vorstellung eine Rolle in Ihrem späteren Kontakt spielen werden. Der gesuchte Partner wird sich nämlich auch dort umschauen.
Haben Sie einen Tick? Leben Sie ihn offen aus. Die meisten kleinen Ticks sind sympathisch und erregen Aufmerksamkeit. Werfen Sie einen Köder aus. Wer nicht anbeißt, hat Sie nicht verdient.

Schaffen Sie sinnliche Themen für das erste Gespräch

Erotik ist Ihnen am wichtigsten? Erotik und Essen sind sinnliche Genüsse. Essen ist der Sexualität sehr ähnlich. Auch hier gibt es Fast-Food und Sterneköche. Finden Sie Ihren Zukünftigen doch einfach beim Kochkurs, auf dem Wochenmarkt oder im Bio-Kaufhaus. Über das Thema Ernährung kommen Sie unbefangen in ein Gespräch.
Sinnlichkeit finden Sie auch beim Sport und der anschließenden Sauna. Der Körper steht hier, wie in der Erotik auch, ganz weit vorn. Wenn Sie beim Sport oder in der Sauna flirten, ist alles gleich glasklar und beide wissen, worauf es ankommt.
Das Wellnesshotel für Singles zu buchen ist etwas teurer und der Aufwand ist etwas höher, aber hier haben Sie alles in einem Paket. Ernährung, Sport, Entspannung – und viele Singles, die wie Sie auf der Suche sind.

Partnersuche ist eine aktive Handlung

Partnersuche ist eine aktive Handlung. Kaufen Sie sich ein Tagebuch und schreiben Sie auf, was Sie unternehmen wollen. Notieren Sie auch die Ergebnisse. Sie werden merken, Partnersuche kann Spaß machen und der Erfolg kommt oft schneller als gedacht.

Die Strategien der Online-Dating Anbieter

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Auf der Suche nach dem geeigneten Online-Dating Portal im Internet, kann man schon mal schnell den Überblick verlieren. Die Konkurrenzsituation am Markt ist unverändert groß und der „Kunde“ hat sprichwörtlich die „Qual der Wahl“. Zwischen den einzelnen Anbietern gibt es einige Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten. Es gibt klassisches Dating, Flirtportale oder Casual-Dating Portale wie Joyclub.

Kostenpflichtiges Dating:

Zunächst einmal sollte sich die Tatsache zu Gemüte geführt werden, dass die wenigsten Datingportale im Internet wirklich kostenlos sind. Zwar werben die meisten Dating-Portale mit dem Versprechen „gratis“, jedoch handelt es sich meistens nur um die Anmeldung. Nach der Eingabe der persönlichen Daten wird insbesondere von den großen Marktführern schnell zur Kasse gebeten. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn alle Funktionen des Portals genutzt werden wollen. Neukunden sehen nach der Anmeldung und der Beantwortung einiger persönlicher Fragen vielversprechende sogenannte „Matches“, also interessante Personen mit Bild, die eventuell für die Partnersuche in Frage kommen. Um mit diesen Personen Kontakt aufnehmen zu können, ist meist ebenfalls ein zahlungspflichtiges Abonnement abzuschließen.

Die Strategie und Hintergründe:

Die Strategie dahinter liegt auf der Hand: Den Neukunden wird durch die schnelle Übereinstimmung mit anderen Usern suggeriert schnell und unkompliziert das Glück zu finden. Nicht wenige Suchende fühlen sich dem Glück durch die Matches ein Stück näher gekommen und sind dafür auch bereit in die Tasche zu greifen. Natürlich gibt es keinerlei Garantie, dass die Partnersuche jemals zum Glück führt, jedoch versprechen einige Portale durch die Zahlung des Kunden auch, eine Mindestanzahl an übereinstimmenden Matches zu liefern. Somit sieht der Kunde einen unmittelbaren Gegenwert für sein Entgelt.
Es ist kein Geheimnis, das viele Online-Portale auch zwischen Männern und Frauen unterscheiden. Dies beginnt im Extremfall damit, dass ausschließlich Männer für die Nutzung zahlen müssen und für Frauen der Dienst kostenlos ist und kann sogar soweit führen, dass einige Matches fingiert sind, d.h. „unechte User“ sich hinter einigen scheinbar perfekten Übereinstimmungen befinden.

Fazit:

An dieser Stelle sollen keine Ängste geschürt werden, es soll aber zur Vorsicht bei der Partnersuche im Internet aufgerufen werden. Wer sich den Fakten bewusst ist oder einen Online-Dating Anbieter findet, der komplett kostenlos agiert (rar gesät aber existent), der kann auf der Suche nach dem Traummann/Traumfrau auch ohne Kosten im Internet fündig werden.

Wedding Planner: Mit den Hochzeitsprofis zum Altar

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Die eigene Hochzeit gehört zu den schönsten Ereignissen im Leben eines Menschen der online lange auf der Suche nach dem Traumpartner war. In Österreich sind z.B. Zoosk und Friendscout sehr beliebt im Onlinedating. Doch irgendwann steht man vor der Hochzeit. Man träumt von einer riesigen Feier im heimischen Garten oder in einem märchenhaften Schloss. Das Hochzeitsauto soll ein Oldtimer sein, wobei eine Pferdekutsche natürlich viel romantischer wäre. Und was ist mit der Torte? Eher klassisch und mehrstöckig oder modern mit etwas Pfiff? Brautpaare überschätzen oft, wie anstrengend und stressig die Organisation einer Hochzeit sein kann, gerade dann, wenn man sich über die Details noch im Unklaren ist.

Und genau hier kommen die sogenannten Wedding Planner zum Einsatz. Spätestens seit dem Film Wedding Planner – verliebt, verlobt, verlplant mit Superstar Jennifer Lopez, sollte uns dieser englische Ausdruck bekannt sein. Ein Wedding Planner ist nichts anderes als eine Person, die Hochzeiten plant, organisiert und für einen reibungslosen Ablauf sorgt.

Wedding Planner im Einsatz

Ein Wedding Planner erfüllt die Wünsche seiner Kunden in Hinblick auf die Hochzeit. Er sucht eine geeignete Location, plant das Menü, organsiert einen DJ oder eine Live-Band, kümmert sich um die Dekoration sowie den Blumenschmuck und steht dem Brautpaar mit Rat und Tat stets zur Seite. Manchmal wird ein Wedding Planner nur für einen Teilaspekt gebucht, wie beispielsweise der Planung der Hochzeitsreise.

Die Kostenfrage

Wedding Planner rechnen entweder nach Stunden ab, oder kassieren eine Provision, die sich nach dem Gesamtbudget der Hochzeit richtet. Die Provision beträgt in der Regel zwischen 15 und 20 Prozent. Wenn eine Hochzeit beispielsweise 10.000 EUR kostet, erhält der Wedding Planner zwischen 1.500 und 2.000 EUR. Klingt im ersten Moment vielleicht viel, wenn man jedoch bedenkt, dass Profis durch ihre Kontakte Rabatte erhalten, dann gleicht sich die Summe wieder aus.

Berufsbild Wedding Planner

In Deutschland ist der Wedding Planner kein geschützter Beruf. Es gibt auch keine spezielle Ausbildung dafür. Allerdings sollte man gute betriebswirtschaftliche Kenntnisse haben, ein Organisationstalent sein und einen Führerschein besitzen, den Wedding Planner sind die meiste Zeit unterwegs. Ein Studium im Bereich Eventmanagement ist sehr zu empfehlen. Mittlerweile gibt es in Deutschland auch Kurse und Seminare für angehende Hochzeitsplaner.

Der schönste Tag im Leben wird für die meisten Brautpaare sowieso als perfekt empfunden. Spätestens dann, wenn die Hochzeitsglocken läuten und die Ringe am Finger stecken. Der Rest spielt dann keine Rolle mehr – egal ob mit oder ohne Wedding Planner.