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7 Tipps für Tinder

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Das Kennenlernen potentieller Partner war noch nie so einfach wie in der heutigen Zeit. Die App Tinder macht dies nun noch einfacher. Ein einziger Wisch über das Smartphone und schon steht das Date. Die folgenden sieben Tipps (angelehnt an Empfehlungen von Dating Advisor CH) helfen jedem dabei, das Optimale aus dem Tinder-Account herauszuholen.

Die sieben Tipps

1. Profilfoto

Wie so oft im Leben, kommt es auch bei Tinder auf den ersten Eindruck an. Dabei greift die App auf die Facebook-Profilfotos zu, weshalb alle Fotos noch einmal überarbeitet bzw. neue hochgeladen werden sollten. Denn andere User entscheiden innerhalb von Sekunden über die Person auf dem Foto. Deshalb muss das Bild auf dem ersten Blick interessant, attraktiv und sympatisch wirken. Fotos mit einem Kind, mit dem Ex-Partner oder unscharfe Bilder sollten unbedingt vermieden werden.

2. Persönliche Beschreibung

Ein gutes Foto überzeugt beim ersten Eindruck. Danach muss allerdings die persönliche Beschreibung überzeugen. Diese sollte am besten kurz und knapp ausfallen und einen Überblick über die Interessen und den Absichten geben. Dabei gilt: Keine Angst über die eigenen Passionen und Hobbys zu reden, denn so findet man Gleichgesinnte, die die Leidenschaft teilen. Wichtig ist es sich von der Masse abzuheben, was beispielsweise durch ein Zitat oder einen originellen Spruch gelingt.

3. Der Gegenüber

Jemanden nur anhand eines Bildes zu beurteilen ist immer schwer. Trotzdem sollten die Finger von Bildern mit Filtern, übertriebenen Make-Up oder reine Porträtbilder vermieden werden. Denn wer auf solche Tricks zurückgreift, der hat auch meist was zu verbergen. Ist man sich zuerst nicht sicher, lohnt sich ein Blick aufs Profil, was mit einem Klick auf das Foto geöffnet wird.

4. Erstkontakt

Wurde nun ein Match erlangt, gilt es den Gegenüber erfolgreich anzuschreiben. Dabei sollten zu forsches Auftreten, Rechtschreibfehler und Monologe vermieden werden. Am besten fängt man mit einer Frage zu einem Detail auf einem Foto an. Am wichtigsten ist es nicht zu schleimig zu schreiben oder den Gegenüber mit Komplimenten zu überhäufen.

5. Das Chatten

Nicht ständig antworten. Das zeigt, dass man auch andere Dinge im Leben zu tun hat. Darüber hinaus wirkt man schnell langweilig. Antworten rar säen und somit geheimnisvoll bleiben!

6. Einstellungen

Die passende Vorauswahl kann über die „Entdeckungs-Einstellungen“ vorgenommen werden. Hier können der Suchradius um den Standort und die Altersgrenze der gesuchten Person festgelegt werden. Entscheidend ist, dass Sie das gleiche suchen. Wer Sextreffen in CH sucht und Liebe bekommt, wird nicht glücklich.

7. Wenig Matches?

Erzielt man nur sehr wenig Matches, sollte man seine Fotos noch einmal überprüfen. Manchmal reicht es schon die Reihenfolge zu verändern. Immer daran denken: Das erste Bild, ist das wichtigste!

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass man es bei dieser App schaffen muss aus der Menge hervorzustechen. Daher gilt: Originalität statt Massenware.

5 Strategien, um im Online-Dating erfolgreich zu sein

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Online-Dating ist eine Zeit sparende und bequeme Möglichkeit für alle, die auf der Suche nach neuen Kontakten sind. Ganz gleich, ob es um die Suche nach dem Partner oder der Partnerin fürs Leben geht oder um eine erotische Affäre – das Internet erleichtert die Kontaktanbahnung erheblich. Nirgendwo sonst bietet sich die Chance, in so kurzer Zeit so viele Menschen kennenzulernen. Das Ganze hat allerdings auch eine Schattenseite, denn bei vielen Nutzern entsprechender Portale ist die Zahl der tatsächlich zustande gekommenen und letztlich erfolgreichen Dates deutlich geringer, als sie ursprünglich angesichts der vermeintlich großen Auswahl erwartet hätten. Doch wer beim Online-Dating systematisch und strategisch vorgeht, kann seine Erfolgschancen erheblich verbessern.

Mit System zum Ziel – so klappt es mit dem Online-Dating besser

Eine gute Strategie besteht beispielsweise darin, auch auf möglichst spezialisierten Portalen umzusehen. Es gibt eine ganze Reihe von Portalen, auf denen Menschen aus bestimmten Regionen, mit bestimmten Interessen oder mit bestimmten erotischen Vorlieben inserieren. Wer dort sucht, hat vielleicht auf den ersten Blick weniger Auswahl als anderswo, dafür aber eine deutlich höhere Chance, ein passendes Gegenüber zu finden.

Online-Dating ist eine Zeit sparende und bequeme Möglichkeit für alle, die auf der Suche nach neuen Kontakten sind. Ganz gleich, ob es um die Suche nach dem Partner oder der Partnerin fürs Leben geht oder um eine erotische Sex-Affäre via App – das Internet erleichtert die Kontaktanbahnung erheblich. Nirgendwo sonst bietet sich die Chance, in so kurzer Zeit so viele Menschen kennenzulernen. Das Ganze hat allerdings auch eine Schattenseite, denn bei vielen Nutzern entsprechender Partner-Portale ist die Zahl der tatsächlich zustande gekommenen und letztlich erfolgreichen Dates deutlich geringer, als sie ursprünglich angesichts der vermeintlich großen Auswahl erwartet hätten. Doch wer beim Online-Dating systematisch und strategisch vorgeht, kann seine Erfolgschancen erheblich verbessern.

Mit System zum Ziel – so klappt es mit dem Online-Dating besser

Eine gute Strategie besteht beispielsweise darin, auch auf möglichst spezialisierten Portalen umzusehen. Es gibt eine ganze Reihe von Portalen, auf denen Menschen aus bestimmten Regionen, mit bestimmten Interessen oder mit bestimmten erotischen Vorlieben inserieren. Wer dort sucht, hat vielleicht auf den ersten Blick weniger Auswahl als anderswo, dafür aber eine deutlich höhere Chance, ein passendes Gegenüber zu finden.

Die Mühe lohnt sich …

Auch wenn es auf den ersten Blick aufwendiger erscheinen mag, das Online-Dating strategisch und nicht nur spontan zu betreiben, – die Mühe lohnt sich auf jeden Fall. Denn die Spreu trennt sich auf diese Weise früher vom Weizen, und es bleibt mehr Zeit für diejenigen Kontakte, die wirklich Aussicht auf Erfolg versprechen.

Wie aus einem One Night Stand eine Beziehungen werden kann

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Es passiert nicht selten, dass aus einem abenteuerlichen One-Night-Stand eine ernste Beziehung wird. Entgegen der Vorstellung, dass ein flüchtiges Date oberflächlich und vergänglich ist, kann es sogar etliche Vorteile mit sich bringen, sich bei einem One-Night-stand näher zu kommen. Online-Portale wie cdate und Victoria Milan machen es möglich.

Der One-Night-Stand als ungezwungenes First-Date

In einer Beziehung spielt guter Sex eine wesentliche Rolle und trägt auch maßgeblich dazu bei, dass die Beziehung langfristig funktioniert. Nur wer sich auch tatsächlich begehrt und vielleicht auch die gleichen sexuellen Vorlieben teilt, kann lange glücklich miteinander werden. Während eines One-Night-Stands kann also der Grundstein für eine glückliche Beziehung gelegt werden. Ein weiterer Pluspunkt: Sexdating verläuft meist ungezwungen und ohne große Erwartungen an die Zukunft. Das nimmt natürlich den Druck aus der Sache und Personen wirken unbeschwert und natürlich und zeigen sich demnach für den jeweils anderen auch von der attraktivsten Seite.

Aus Spaß kann ernste Romantik werden

Der Faktor Spaß ist ein ebenso wichtiger Aspekt, wenn es um Romantik geht. Nichts ist mehr sexy, als ein Partner, mit dem man spontan sein und viel lachen kann. Ein ungezwungener One-Night-Stand bedeutet meist auch jede menge Spaß, Entspannung und Abenteuer. Nach einer unvergesslichen Nacht, aus der dann gerne auch mehrere Nächte werden können, lernen die Partner sich und natürlich auch ihre Körper sehr gut kennen und es besteht durchaus die Möglichkeit, sich im Zuge eines One-Night-Stands zu verlieben.

Plusfaktor One-Night-Stand

Im Gegensatz zu langweiligen ersten Dates beim Dinner oder im Kino zeigt ein One-Night-Stand, woran man ist und es müssen nicht erst tausende verkrampfte Dates gemacht werden, die einem von Zeit zu Zeit auch schonmal die Laune verhageln können. Hier geht es gleich zur Sache, niemand muss sich verstecken und man hat die Möglichkeit, den Partner von seiner intimsten Seite kennenzulernen. Stimmt dann auch noch der Rest, steht einer ernsten Beziehung wohl nichts mehr im Wege.

Diese sechs Tipps machen Sie zum guten Lover

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Endlich ein guter Lover werden

Es ist wohl das Ziel eines jeden Mannes, das leider trotzdem vor allem aufgrund mangelnder nur von wenigen erreicht wird: Ein guter Lover zu sein und der Frau im Bett Freude zu bereiten. Denn wer gerne gratis Sex haben will, sollte auch etwas dafür bieten können. Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die verändert werden müssen, um den Schritt vom durchschnittlichen zum herausragenden Liebhaber zu gehen. Die folgenden 6 Tipps bringen Sie diesem Ziel jedenfalls deutlich näher.

Achten Sie auf die Reaktionen der Frau

Ein guter Lover konzentriert sich im Bett nicht auf sich selbst, sondern zuallererst auf die Frau. An ihren Reaktionen können Sie schnell erkennen, ob ihr etwas gefällt oder nicht. Ein gutes Zeichen ist es zum Beispiel, wenn die Frau während des Aktes ihre Augen schließt und sich der Situation vollkommen hingibt. Dann können Sie sie vermutlich auch zu Ihren zukünftigen Sexkontakten zählen.

Kommunikation ist das A und O

Im Bett selbst ist es zwar meist besser, nicht zu viel zu reden, doch außerhalb davon ist ein Gespräch über die sexuellen Vorlieben sehr zu empfehlen. Je offener Sie mit Ihren Wünschen umgehen, desto stärker wird Ihre Bindung und desto besser das Liebesleben.

Probieren Sie etwas neues

Abwechslung ist der Schlüssel zu langjährigem Blick. Das trifft insbesondere auch auf das Sexleben zu. Paare, die jahrelang nur das gleiche machen, sind in der Regel deutlich unzufriedener. Fallen Sie also dadurch auf, dass Sie neue Vorschläge für das Liebesleben machen.

Sorgen Sie für ein Knistern in der Luft

Bevor es zum eigentlichen Akt kommt, sollte bereits eine angenehme und erotische Atmosphäre geschaffen werden. Sie schaffen das zum Beispiel dadurch, dass Sie Ihrer Liebhaberin ein leckeres Essen kochen oder den Kamin anmachen. Haben Sie beim Date nicht nur Sex im Kopf.

Die Frau hat Vorrang

Beim eigentlichen Sex ist es wichtig, dass Sie die Frau zuerst zum Höhepunkt kommen lassen. Dadurch fühlt sie sich weit mehr geborgen, als dies der Fall werden, wenn Sie zuerst auf sich selbst achten.

Setzen Sie auf die Kraft von Überraschungen

Kleine Geschenke stärken nicht nur eine Beziehung, sondern können auch nachhaltigen Einfluss auf das Sexleben haben. Zum Beispiel, indem Sie Ihre Geliebte zu einem Wochenende in einem Wellness-Hotel einladen und dort dann gemeinsam den Spa-Bereich ausprobieren. Die Zeit im Bett wird dadurch gleich viel aufregender.

Es gibt viele Möglichkeiten, ein besserer Lover zu werden, solange Sie selbst offen für neues bleiben. Was unbedingt vermieden werden sollte, ist, ständig dasselbe zu machen und sich davon dann einen positiven Effekt zu erhoffen. Seien Sie daher kreativ, planen Sie immer wieder verrückte Sachen und behandeln Sie Ihre Liebhaberin wie eine Königin.

Erfolgreiche Dating-Apps

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Dating-Apps bieten heutzutage, wo wir unsere Kontakte gern per Smartphone verwalten, praktisch alle größeren Partnerportale an. Die Funktionen von lovescout, Parship & Co. lassen sich auch per App verwalten, jedoch – so richtig bequem ist das nicht. Der Nutzer ruft dann mobil das Portal auf und wühlt sich durch dessen Seiten, die eigentlich für den Desktop-PC konzipiert sind. Diese „klassischen“ Online-Partnervermittlungen sind noch in der Ära vor dem Erstarken des mobilen Internets entstanden, also vor 2010. Sehr moderne Dating-Apps fokussieren hingegen vollständig auf das Nutzerverhalten am Smartphone.

Beispiele für erfolgreiche Dating-Apps

Es gibt mehrere solcher Angebote, beispielgebend sollen drei von ihnen mit ihren Funktionen vorgestellt werden. Bemerkenswert: Die Basismitgliedschaft ist kostenlos und funktioniert dennoch. Entweder finanzieren sich die Apps über Werbung, oder die Betreiber leben davon, dass wenige Prozent der User die kostenpflichtigen Premiumfunktionen zubuchen – ein Geschäftsmodell, das aus dem Gamingbereich bekannt ist. Hier unsere drei relativ erfolgreichen Dating-Apps:

– Tinder: Diese Dating-App wurde für schnelle User und damit für ein eher junges Publikum entwickelt. Dieses nutzt Tinder über das eigene Facebook-Profil inklusive der dort vorhandenen Fotos. Die App ermittelt den Standort und schlägt Bekanntschaften in der Nähe vor. Der User schiebt die gezeigten Fotos möglicher Partner bei Gefallen nach rechts, bei Nichtgefallen nach links: Das ist typisch Smartphone. Zwei User, die sich gegenseitig gefallen, werden einander vorgeschlagen. Die Premium-Variante erweitert die Funktionen ein wenig.

– Badoo: In Deutschland hat Badoo mehrere Millionen Nutzer, dennoch erscheinen hier weltweite Partnervorschläge, was nicht unbedingt hilfreich ist. Beworben wird dieses soziale Dating- und Freundschaftssuche-Netzwerk ebenfalls über Facebook, von dort aus ist auch der einfache Log-in möglich. Die Funktionen sind an Facebook angelehnt, andere Mitglieder (mögliche Partner) können gelikt werden. Es ist ein „Volltreffer“-Spiel eingebunden, auch gibt es zur kostenlosen Basis- eine Premiumversion mit mehr Funktionen.

– Jaumo: Zwei Stuttgarter haben diese Dating-App entwickelt, die sich sehr guter Bewertungen auf GooglePlay erfreut, weil Fake-Profile ausgesiebt werden. Hier ist auch ein optionaler Persönlichkeitstest in Anlehnung an Parship und ähnliche Plattformen eingebunden, die Premiumfunktionen (Unsichtbar-Modus, Lesebestätigungen) sind wesentlich preiswerter zu haben als bei den anderen Apps. Jaumo ist weniger bekannt als Tinder und Badoo, erscheint aber weitaus seriöser.

Laut dem Branchenexperten datingadvisor.no gelten in Norwegen Victoria Milan und C-date zu den besten Apps für One Night Stands (Tilfeldig sex).

Fazit zu erfolgreichen Dating-Apps

Dating per App funktioniert, allerdings ist Tinder schon mit Fake-Profilen aufgefallen, Badoo streut die Vorschläge viel zu weit. Jaumo erscheint empfehlenswert, jedoch muss jeder User schauen, ob es genügend Vorschläge in seiner Altersgruppe gibt. Es gilt generell: Jede Partnerplattform lebt von möglichst vielen Mitgliedern. Kostenlose Funktionen einer Dating-App kann jedoch jedermann unbesorgt ausprobieren.

Die Strategien der Online-Dating Anbieter

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Auf der Suche nach dem geeigneten Online-Dating Portal im Internet, kann man schon mal schnell den Überblick verlieren. Die Konkurrenzsituation am Markt ist unverändert groß und der „Kunde“ hat sprichwörtlich die „Qual der Wahl“. Zwischen den einzelnen Anbietern gibt es einige Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten. Es gibt klassisches Dating, Flirtportale oder Casual-Dating Portale wie Joyclub.

Kostenpflichtiges Dating:

Zunächst einmal sollte sich die Tatsache zu Gemüte geführt werden, dass die wenigsten Datingportale im Internet wirklich kostenlos sind. Zwar werben die meisten Dating-Portale mit dem Versprechen „gratis“, jedoch handelt es sich meistens nur um die Anmeldung. Nach der Eingabe der persönlichen Daten wird insbesondere von den großen Marktführern schnell zur Kasse gebeten. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn alle Funktionen des Portals genutzt werden wollen. Neukunden sehen nach der Anmeldung und der Beantwortung einiger persönlicher Fragen vielversprechende sogenannte „Matches“, also interessante Personen mit Bild, die eventuell für die Partnersuche in Frage kommen. Um mit diesen Personen Kontakt aufnehmen zu können, ist meist ebenfalls ein zahlungspflichtiges Abonnement abzuschließen.

Die Strategie und Hintergründe:

Die Strategie dahinter liegt auf der Hand: Den Neukunden wird durch die schnelle Übereinstimmung mit anderen Usern suggeriert schnell und unkompliziert das Glück zu finden. Nicht wenige Suchende fühlen sich dem Glück durch die Matches ein Stück näher gekommen und sind dafür auch bereit in die Tasche zu greifen. Natürlich gibt es keinerlei Garantie, dass die Partnersuche jemals zum Glück führt, jedoch versprechen einige Portale durch die Zahlung des Kunden auch, eine Mindestanzahl an übereinstimmenden Matches zu liefern. Somit sieht der Kunde einen unmittelbaren Gegenwert für sein Entgelt.
Es ist kein Geheimnis, das viele Online-Portale auch zwischen Männern und Frauen unterscheiden. Dies beginnt im Extremfall damit, dass ausschließlich Männer für die Nutzung zahlen müssen und für Frauen der Dienst kostenlos ist und kann sogar soweit führen, dass einige Matches fingiert sind, d.h. „unechte User“ sich hinter einigen scheinbar perfekten Übereinstimmungen befinden.

Fazit:

An dieser Stelle sollen keine Ängste geschürt werden, es soll aber zur Vorsicht bei der Partnersuche im Internet aufgerufen werden. Wer sich den Fakten bewusst ist oder einen Online-Dating Anbieter findet, der komplett kostenlos agiert (rar gesät aber existent), der kann auf der Suche nach dem Traummann/Traumfrau auch ohne Kosten im Internet fündig werden.

Wedding Planner: Mit den Hochzeitsprofis zum Altar

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Die eigene Hochzeit gehört zu den schönsten Ereignissen im Leben eines Menschen der online lange auf der Suche nach dem Traumpartner war. In Österreich sind z.B. Zoosk und Friendscout sehr beliebt im Onlinedating. Doch irgendwann steht man vor der Hochzeit. Man träumt von einer riesigen Feier im heimischen Garten oder in einem märchenhaften Schloss. Das Hochzeitsauto soll ein Oldtimer sein, wobei eine Pferdekutsche natürlich viel romantischer wäre. Und was ist mit der Torte? Eher klassisch und mehrstöckig oder modern mit etwas Pfiff? Brautpaare überschätzen oft, wie anstrengend und stressig die Organisation einer Hochzeit sein kann, gerade dann, wenn man sich über die Details noch im Unklaren ist.

Und genau hier kommen die sogenannten Wedding Planner zum Einsatz. Spätestens seit dem Film Wedding Planner – verliebt, verlobt, verlplant mit Superstar Jennifer Lopez, sollte uns dieser englische Ausdruck bekannt sein. Ein Wedding Planner ist nichts anderes als eine Person, die Hochzeiten plant, organisiert und für einen reibungslosen Ablauf sorgt.

Wedding Planner im Einsatz

Ein Wedding Planner erfüllt die Wünsche seiner Kunden in Hinblick auf die Hochzeit. Er sucht eine geeignete Location, plant das Menü, organsiert einen DJ oder eine Live-Band, kümmert sich um die Dekoration sowie den Blumenschmuck und steht dem Brautpaar mit Rat und Tat stets zur Seite. Manchmal wird ein Wedding Planner nur für einen Teilaspekt gebucht, wie beispielsweise der Planung der Hochzeitsreise.

Die Kostenfrage

Wedding Planner rechnen entweder nach Stunden ab, oder kassieren eine Provision, die sich nach dem Gesamtbudget der Hochzeit richtet. Die Provision beträgt in der Regel zwischen 15 und 20 Prozent. Wenn eine Hochzeit beispielsweise 10.000 EUR kostet, erhält der Wedding Planner zwischen 1.500 und 2.000 EUR. Klingt im ersten Moment vielleicht viel, wenn man jedoch bedenkt, dass Profis durch ihre Kontakte Rabatte erhalten, dann gleicht sich die Summe wieder aus.

Berufsbild Wedding Planner

In Deutschland ist der Wedding Planner kein geschützter Beruf. Es gibt auch keine spezielle Ausbildung dafür. Allerdings sollte man gute betriebswirtschaftliche Kenntnisse haben, ein Organisationstalent sein und einen Führerschein besitzen, den Wedding Planner sind die meiste Zeit unterwegs. Ein Studium im Bereich Eventmanagement ist sehr zu empfehlen. Mittlerweile gibt es in Deutschland auch Kurse und Seminare für angehende Hochzeitsplaner.

Der schönste Tag im Leben wird für die meisten Brautpaare sowieso als perfekt empfunden. Spätestens dann, wenn die Hochzeitsglocken läuten und die Ringe am Finger stecken. Der Rest spielt dann keine Rolle mehr – egal ob mit oder ohne Wedding Planner.